So schützen Sie sich

Gottes Wort schützt
Um Fremdeinflüsse zu verhindern, können wir ein paar einfache Punkte beachten und in unserem Leben auch ohne fremde Hilfe umsetzen.

Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. (Eph 6,16/17)

  1. Leben Sie nach Gottes Gesetz und studieren Sie die Bibel, um die Zusammenhänge zu verstehen. Wenn Sie noch nie in der Bibel gelesen haben, beginnen Sie am einfachsten mit dem Johannes-Evangelium im neuen Testament.

  2. Halten Sie Ihren Körper, den Tempel Gottes, möglichst rein (1. Kor 3,16). So bieten Sie kaum Angriffsflächen. Genussgifte schwächen unsere Aura, die uns natürlicherweise schützt. Auch eine Disbalance im Blut, dem Träger unserer Seele (3. Mos 17,11), kann dazu führen, dass sich etwas Fremdes einklinken oder an uns haften bleiben kann. Deshalb vermeiden Sie nach Möglichkeit:
    1. Rauchen (schwächt die Aura, mindert den Schutz vor Angriffen)
    2. übermässiger Alkoholkonsum (schwächt mentale Kraft, mindert Schutz vor Angriffen)
    3. anderweitiger Drogenkonsum, auch Kiffen (wie beim Alkohol)
    4. Musik mit Gesangstext, den Sie nicht verstehen (oft direkte Suggestionen, manchmal sogar indirekte Satansanbetung)
    5. Internetseiten und Filme, die zu sexuellen Handlungen oder Gewalt und Selbstjustiz animieren (wie bei Musik, spiegeln aber auch ein falsches Weltbild vor)
    6. Medikamente, die auch die Psyche dämpfen (wie beim Alkohol)
    7. Narkosen (öffnet Zugang für Fremdenergien)
    8. Schwermetallbelastungen, Mineralien- und Vitalstoffmangel, bzw. ein Ungleichgewicht davon (wie beim Rauchen)

  3. Nach dem Resonanzprinzip (Spr 12,14; 14,22) fühlen sich gewisse Wesenheiten von uns angezogen. Sind wir voller Wut oder gar Hass, so wirkt das wie ein Magnet auf dämonische Wesen. Prof. Dr. Charles Kraft zeigte dies an einem seiner Seminare über Besessenheit mit einem guten Vergleich auf. Dämonen sind wie Ratten. Sie leben vom (emotionalen) Müll, wie zum Beispiel Schuldgefühlen, die wir noch in uns tragen. Wenn wir unsere Seele läutern, entziehen wir diesen destruktiven Wesen die „Nahrungsgrundlage“. Das heisst, bekennen Sie vor Gott aufrichtig mögliches Fehlverhalten, Unrecht und Schuld.

  4. Bedenken Sie dabei, dass Christus bereits für Ihre Sünden gestorben ist (Offb 1,5). Erkennen Sie ihn als Ihren Erlöser an (Röm 8,2). Wenn Sie noch nicht Christ sind, lade ich Sie ein, dieses Gebet für Nichtchristen zu sprechen.

  5. In der Praxis hat sich gezeigt, dass das gleichschenkelige Kreuz zu den stärksten Symbolen gehört, die negative fremde Energien zu verhindern vermögen. + + +
    In diesem Zusammenhang hat sich bei geschwächten Menschen die Benediktus Medaille bewährt. Doch sollten wir mit der Zeit ohne diese „Krücke“ sein können und Gottes Liebe aus unserem Herzen erstrahlen lassen können (2. Kor 4,6). Das lässt alle Schatten weichen.


  6. Es ist wichtig, um die dunklen Mächte zu wissen. Doch graben Sie selber nicht zu tief. Es könnte sonst sein, dass Sie im Sumpf stecken bleiben. Wir sollten unsere Gedanken nicht dem Bösen widmen. Fördern wir stattdessen den Kontakt zu Gott. Erforschen wir die heilige Schrift (die Geschichten sind echt spannend, ergreifend und befreiend). Beten Sie regelmässig, bleiben Sie achtsam bescheiden und überlassen Sie Ihr Leben Gottes Führung (Psalm 48,15).

  7. Kultivieren wir das Gefühl des Friedens, der Geborgenheit in Gott und bedingungsloser Liebe in den Fussstapfen Christus, so sind wir gut geschützt (Lk 9,23). Ein regelmässiges Gebet in Dankbarkeit hilft uns dabei. Heute ist der erste Tag vom Rest unseres Lebens. Geniessen wir ihn mit Gottes reichem Segen.